Wie oft sollte man ein Blutzuckermessgerät auf seine Funktionsfähigkeit überprüfen?

Du verlässst dich täglich auf dein Blutzuckermessgerät. Das gilt für Patienten mit Diabetes, für Angehörige und für Pflegekräfte. Wenn die Werte plötzlich abweichen, entsteht schnell Unsicherheit. Das kann passieren, wenn das Gerät älter ist, die Batterien schwach sind oder Teststreifen ein anderes Verfallsdatum haben. Auch Reisen, unterschiedliche Umgebungstemperaturen oder hohe Luftfeuchte können Messergebnisse beeinflussen.

In diesem Artikel erfährst du, warum regelmäßige Kontrollen wichtig sind. Sicherheit und Genauigkeit stehen im Mittelpunkt. Du lernst, wie oft einfache Prüfungen sinnvoll sind. Du bekommst klare Hinweise, wann du sofort prüfen solltest. Dazu gehören Beispiele wie ungewöhnlich niedrige oder hohe Werte, sichtbare Schäden am Gerät oder ein neuer Packung Teststreifen.

Ich zeige dir auch praktische Methoden, die du zu Hause oder unterwegs anwenden kannst. Dazu zählen die Verwendung einer Kontrolllösung, Sichtprüfungen der Teststreifen, Batteriekontrollen und der Vergleich mit Laborwerten. Am Ende hast du eine kleine Checkliste. Sie hilft dir, eine Routine zu entwickeln, die deinen Alltag sicherer macht. So vermeidest du Fehlentscheidungen und kannst Messfehler schneller erkennen.

Häufigkeit und Methoden zur Prüfung der Funktionsfähigkeit

Regelmäßige Kontrollen deines Blutzuckermessgeräts sorgen für nachvollziehbare Werte. Das ist wichtig, damit du richtige Entscheidungen zu Insulin, Ernährung oder Aktivität triffst. Es gibt mehrere Prüfmethoden. Einige sind schnell zuhause möglich. Andere erfordern Laborunterstützung. Manche Tests prüfen nur Teststreifen. Andere prüfen das ganze Messsystem. Welche Methode sinnvoll ist, hängt von deiner Situation ab. Bei unerklärlichen Abweichungen solltest du sofort prüfen. Bei Routine reicht oft eine einfache Kontrolle in festen Intervallen. Im Folgenden stelle ich die üblichen Prüfverfahren vor. Ich nenne Vor- und Nachteile. Außerdem schreibe ich auf, wie viel Aufwand jede Methode verursacht. Und ich gebe Empfehlungen, wie oft du prüfen kannst.

Vergleich typischer Prüfmethoden

Methode Kurzbeschreibung Vorteile Nachteile Aufwand Empfohlenes Intervall
Kontrolllösung (z. B. Accu-Chek, Contour) Flüssigkeit mit definiertem Glukosewert. Messung wie mit Blut. Vergleicht Ergebnis mit Herstellerangabe. Schnell. Prüft Teststreifen und Gerät. Für unterwegs geeignet. Kosten für Lösung. Liefert nur punktuelle Kontrolle. Flüssigkeit kann austrocknen. Niedrig. Einige Minuten und ein Teststreifen. Monatlich oder bei Verdacht auf Fehler. Vor dem Gebrauch neuer Teststreifenpackungen.
Laborvergleich (Nativblut oder Serum) Gleichzeitige Messung im Labor und mit dem Gerät. Direkter Abgleich der Werte. Sehr zuverlässig. Misst tatsächliche Abweichungen im klinischen Setting. Aufwendig. Zeitverlust für Termin. Laborwerte und kapilläres Blut sind nicht immer 1:1 vergleichbar. Mittel bis hoch. Arzttermin nötig. Alle 6 bis 12 Monate bei stabiler Behandlung. Sofort bei wiederholten unerklärlichen Messwerten.
Vergleichsmessung mit POC-Gerät (z. B. Klinikgerät) Messung parallel mit einem im Krankenhaus verwendeten Messgerät. Praktisch bei Krankenhausaufenthalt. Schnellere Validierung als Labor. POC-Geräte haben eigene Toleranzen. Vergleich ist hilfreich, aber nicht immer abschließend. Mittel. Meist beim Klinikaufenthalt möglich. Bei stationären Aufenthalten oder bei Zweifel an Messqualität.
Teststreifen-Checks Prüfung auf Verfallsdatum, Lotnummer und sichtbare Schäden. Richtige Lagerung prüfen. Sehr einfach. Verhindert Fehlmessungen durch falsche Streifen. Prüft nicht das Messgerät selbst. Beschädigungen können unbemerkt sein. Sehr gering. Sichtkontrolle in Sekunden. Bei jeder neuen Packung und vor Reisen. Regelmäßig bei Lagerung unter kritischen Bedingungen.
Batterie- und Hardwarecheck Prüfung von Akku- oder Batteriestatus. Sichtprüfung auf Gehäuseschäden und Kontakte. Verhindert Fehlfunktionen. Oft Ursache für unregelmäßige Messergebnisse. Keine Aussage zur Messtechnik selbst. Batterien können unerwartet fallen. Gering. Batterie wechseln. Gerät äußerlich prüfen. Monatlich. Vor längeren Reisen. Bei Anzeige niedrigem Batteriestand.
Alterungs- oder Langzeitcheck Kontrollmessungen über Wochen. Beobachtung von Drift oder systematischen Abweichungen. Erkennt langsame Fehlerquellen. Hilft bei Entscheidung für Austausch des Geräts. Aufwendig in Dokumentation. Benötigt konsequente Erfassung. Mittel. Regelmäßige Tests und Aufzeichnung erforderlich. Alle 3 bis 12 Monate je nach Nutzung. Bei älteren Geräten häufiger.

Kurze Zusammenfassung

Für die Routine reichen monatliche Kontrolllösungen, regelmäßige Teststreifen-Checks und monatliche Batterieprüfungen. Bei auffälligen Werten oder vor wichtigen Entscheidungen ist ein Laborvergleich oder eine POC-Messung sinnvoll. Ältere Geräte profitieren von häufigeren Langzeitkontrollen. So stellst du sicher, dass Messergebnisse verlässlich sind.

Praktische Pflege- und Wartungstipps

Reinigung

Reinige das Gehäuse regelmäßig mit einem weichen, leicht feuchten Tuch und milder Seifenlösung. Vermeide Flüssigkeitseintritt in Öffnungen. Nutze bei Kontaktreinigung ein fusselfreies Tuch und 70% Isopropylalkohol nur laut Herstellerangabe.

Lagerung

Lagere Gerät und Teststreifen an einem trockenen, kühlen Ort fern von direkter Sonne. Bewahre Teststreifen in der Originalverpackung oder im Streifenröhrchen auf. Vermeide Badezimmer oder andere stark feuchte Räume.

Batteriewechsel

Prüfe die Batterieanzeige regelmäßig und wechsle Batterien bei niedrigem Stand. Verwende nur die vom Hersteller empfohlenen Typen. Entferne Batterien bei längerem Nichtgebrauch um Korrosion zu vermeiden.

Umgang mit Teststreifen

Berühre die Kontaktfläche der Streifen nicht mit den Fingern. Achte auf Verfallsdatum und Lotnummer und teste neue Packungen mit Kontrolllösung. Biege oder beschädige Streifen nicht und schließe das Röhrchen nach Entnahme sofort.

Temperatur und Feuchtigkeit

Beachte die Einsatztemperatur des Herstellers. Lass Gerät und Teststreifen nach Temperaturwechsel erst akklimatisieren bevor du misst. Vermeide Messungen bei hoher Luftfeuchte oder nach direkter Sonneneinstrahlung.

Häufige Fragen zur Funktionsprüfung

Wie oft sollte ich mein Blutzuckermessgerät kontrollieren?

Als Routine empfiehlt sich eine Kontrolle mit Kontrolllösung etwa einmal im Monat. Prüfe Teststreifen bei jeder neuen Packung und vor Reisen. Ein Laborvergleich alle sechs bis zwölf Monate ist sinnvoll. Bei unerklärlichen Messwerten prüfe sofort.

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Wie verwende ich eine Kontrolllösung richtig?

Schüttle die Flasche falls vom Hersteller gefordert und tropfe die Lösung wie Blut auf den Teststreifen. Vergleiche das Ergebnis mit dem Bereich auf dem Kontrollbehälter. Liegt der Wert außerhalb, wiederhole den Test mit einem neuen Streifen. Wenn das Ergebnis weiterhin abweicht, prüfe Batterien und Streifen oder kontaktiere den Hersteller.

Woran erkenne ich, dass die Messwerte abweichen?

Typische Hinweise sind plötzlich sehr hohe oder sehr niedrige Werte ohne Änderung von Essen oder Aktivität. Auch wenn Symptome wie Zittern oder Schwindel nicht zu den Messwerten passen, stimmt etwas nicht. Weitere Anzeichen sind Fehlermeldungen oder sichtbare Schäden am Gerät. Dann solltest du prüfen und gegebenenfalls eine Laborbestimmung anstreben.

Was mache ich bei auffälligen Messwerten?

Wiederhole die Messung nach gründlichem Händewaschen und mit einem neuen Streifen. Prüfe Batterie, Teststreifenverfallsdatum und Lagerung. Nutze bei Bedarf die Kontrolllösung. Bleibt der Wert auffällig, suche ärztlichen Rat und lasse einen Laborvergleich durchführen.

Wer ist für die Kalibrierung verantwortlich?

Moderne Blutzuckermessgeräte sind meist ab Werk kalibriert. Der Hersteller ist für die Grundeinstellung verantwortlich. Du bist für regelmäßige Checks und korrekte Anwendung zuständig. Für offizielle Kalibrierungen oder bei Verdacht auf Fehlfunktion wende dich an den Hersteller oder deine Ärztin bzw. deinen Arzt.

Schnelle Fehlerdiagnose bei Messproblemen

Diese Tabelle hilft dir, häufige Probleme zügig einzuordnen und sofort zu handeln. Die Lösungen sind praktisch und für Patienten sowie Pflegekräfte leicht umsetzbar. Wenn eine Maßnahme nicht hilft, suche ärztlichen Rat oder kontaktiere den Hersteller.

Problem Vermutete Ursache Sofortmaßnahme
Fehlermeldung auf dem Display Kontaktprobleme zu Teststreifen. Verschmutzte Kontakte. Softwarefehler. Gerät aus- und wieder einschalten. Teststreifen entfernen und Kontakte mit trockenem Tuch reinigen. Wenn die Meldung bleibt, Handbuch prüfen oder Hersteller kontaktieren.
Wert passt nicht zu Symptomen Verschmutzte Finger. Defekte Streifen. Messgerät driftet. Hände gründlich waschen und trocken tupfen. Neuen Teststreifen verwenden. Mit Kontrolllösung prüfen und bei weiterem Zweifel Laborvergleich veranlassen.
Teststreifen werden nicht erkannt Falsche Einlage. Feuchte oder beschädigte Streifen. Lotinkompatibilität. Streifen richtig einlegen. Verpackung prüfen auf Feuchtigkeit und Verfallsdatum. Bei wiederkehrendem Problem andere Packung testen oder Hersteller fragen.
Niedrige Batteriestandsanzeige oder Aussetzer Schwache Batterien. Korrodierte Kontakte. Sofort Batterien wechseln. Kontakte auf Korrosion prüfen und vorsichtig reinigen. Bei Akkugeräten vollständig laden.
Unregelmäßige Drift über Tage oder Wochen Alterndes Gerät. Temperaturschwankungen. Systematische Fehler der Elektronik. Tagebuch führen mit Vergleichsmessungen. Monatliche Kontrolllösung verwenden. Gerät vom Hersteller prüfen lassen oder Austausch erwägen.

Wenn Probleme wiederholt auftreten, dokumentiere Zeit und Umstände der Messungen. Das beschleunigt Diagnose und Lösung. Bei Unsicherheit suche ärztlichen Rat.

Worauf du vor dem Kauf achten solltest

  • Genauigkeit und Normen
    Prüfe, ob das Gerät Angaben zur Genauigkeit macht. Achte auf Hinweise zur ISO-Norm oder Testkriterien vom Hersteller.
  • Verfügbarkeit von Teststreifen
    Informiere dich, ob die passenden Teststreifen lokal oder online dauerhaft lieferbar sind. Verfügbarkeit beeinflusst Kosten und Alltagstauglichkeit.
  • Kalibrierung und Prüfoptionen
    Erkundige dich, ob das Gerät codiert werden muss oder automatisch kalibriert. Frage nach empfohlenen Prüfmethoden wie Kontrolllösung oder Laborabgleich.
  • Handhabung und Bedienkomfort
    Probiere Display, Bedientasten und Menüführung aus, wenn möglich im Geschäft. Achte auf benötigte Blutmenge und Verständlichkeit der Anzeige.
  • Laufende Kosten
    Vergiss die Folgekosten nicht. Kalkuliere Preis pro Teststreifen, Kosten für Kontrolllösung und Ersatzlanzetten ein.
  • Batterie, Akku und Mobilität
    Prüfe den Batterietyp und die Laufzeit. Entscheide, ob du ein Gerät mit wiederaufladbarem Akku brauchst und ob Ersatzbatterien leicht zu beschaffen sind.
  • Konnektivität und Datensicherung
    Überlege, ob Bluetooth oder App-Anbindung für dich sinnvoll ist. Achte auf Datenschutz und einfache Datenexportfunktionen für Arztgespräche.
  • Kundendienst und Garantie
    Informiere dich über Garantiezeiten und Servicestellen in deiner Nähe. Gute Erreichbarkeit des Herstellers hilft bei Problemen und bei der Beschaffung von Ersatzteilen.

Schritt-für-Schritt: Gerät praktisch prüfen

  1. Sichtprüfung des Geräts Überprüfe das Gehäuse auf Risse, lose Teile oder sichtbare Feuchtigkeitsschäden. Kontrolliere die Anschlüsse für Teststreifen und die Kontakte auf Schmutz. Wenn du Schäden findest, nutze das Gerät nicht weiter und kontaktiere den Hersteller.
  2. Batterie- und Stromprüfung Prüfe die Batterieanzeige und wechsle schwache Batterien sofort aus. Reinige die Batteriekontakte bei sichtbarer Korrosion vorsichtig mit einem trockenen Tuch. Lade wiederaufladbare Akkus vollständig auf, bevor du weiter testest.
  3. Teststreifen-Check Kontrolliere Verfallsdatum, Lotnummer und die Originalverpackung der Streifen. Achte darauf, die Kontaktfläche nicht mit Fingern zu berühren. Benutze keine aufgequollenen oder feuchten Streifen.
  4. Händehygiene und Probenahme Wasche und trockne die Hände gründlich, bevor du misst. Verwende eine saubere Lanzette und steche seitlich an der Fingerkuppe, damit die Blutprobe sauberer ist. Tupfe den Blutstropfen nicht mit einem Tuch ab, wenn möglich.
  5. Kontrolllösung anwenden Schüttele die Kontrolllösung nur wenn vorgesehen und tropfe die Lösung wie Blut auf einen Teststreifen. Vergleiche das Ergebnis mit dem auf dem Behälter angegebenen Bereich. Wiederhole den Test mit einem neuen Streifen, wenn das Ergebnis außerhalb liegt.
  6. Wiederholungsmessungen Führe bei unklaren Werten zwei bis drei Messungen hintereinander durch, jeweils mit neuer Probe und neuem Streifen. Wenn die Werte stark variieren, notiere Zeit und Umstände. Suche zeitnah eine Bestätigung im Labor.
  7. Vergleich mit Labor oder POC Wenn möglich, lasse parallel eine Laborblutentnahme oder eine Klinikmessung durchführen. Ein einmaliger Abgleich zeigt, ob dein Gerät systematisch abweicht. Nutze diesen Vergleich besonders vor Therapieänderungen.
  8. Ergebnisse dokumentieren Schreibe Datum, Uhrzeit, Seriennummer des Geräts, Streifen-Lot und Messwerte in ein Protokoll. Notiere auch Umgebungstemperatur und besondere Vorkommnisse. Eine Dokumentation erleichtert später die Fehleranalyse.
  9. Hersteller oder Ärztin/Arzt kontaktieren Wenn sich Fehler wiederholen oder die Kontrolllösung abweicht, wende dich an den Kundendienst des Herstellers. Bei akuten, nicht erklärbaren Werten suche medizinischen Rat. Bewahre alle Unterlagen und Fotos zur Fehlerbeschreibung auf.

Wichtige gesetzliche Vorgaben und praktische Folgen

EU-Recht und CE-Kennzeichnung

Blutzuckermessgeräte fallen unter die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745). Das bedeutet, Hersteller müssen Sicherheits- und Leistungsanforderungen erfüllen. Produkte mit gültiger CE-Kennzeichnung haben eine Konformitätsbewertung durchlaufen. Für dich heißt das: Bevorzuge Geräte mit CE-Kennzeichen und prüfe die Angaben in der Gebrauchsanweisung.

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Herstellerpflichten und Dokumentation

Hersteller sind verpflichtet, Gebrauchsanleitungen, Prüfintervalle, Lagerbedingungen und Hinweise zur Kalibrierung bereitzustellen. Sie betreiben Post-Market-Surveillance und melden Sicherheitsvorfälle. Folge den Herstellerangaben genau. Bewahre Anleitung, Kaufbeleg und Seriennummer auf. Notiere Lotnummern der Teststreifen bei Auffälligkeiten.

Pflichten von Betreibern und Pflegeeinrichtungen

Pflegeeinrichtungen müssen medizinische Geräte betreiben, warten und dokumentieren. In Deutschland regelt die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) diese Aufgaben. Das umfasst regelmäßige Prüfungen, Schulungen des Personals und Aufzeichnungen über Wartungen. Setze klare Verantwortlichkeiten im Team und dokumentiere Prüfintervalle in einem Gerätelog.

Kalibrierung, Kontrolle und Verantwortung

Viele Messgeräte sind werkseitig kalibriert. Routineprüfungen mit Kontrolllösung und Vergleichsmessungen liegen jedoch in der Verantwortung des Anwenders oder Betreibers. Wenn offizielle Kalibrierungen nötig sind, bietet der Hersteller oder ein autorisierter Service diese an. Plane solche Services, wenn das Gerät älter wird oder wiederholt abweicht.

Vigilanz, Rückrufe und Meldungen

Bei Fehlfunktionen oder sicherheitsrelevanten Vorfällen musst du Hersteller und gegebenenfalls die zuständige Behörde informieren. In Deutschland ist das BfArM die zentrale Anlaufstelle. Prüfe regelmäßig Herstellerseiten auf Rückrufhinweise. Bewahre Fotos, Messprotokolle und Seriennummern als Nachweis auf.

Praxisnahe Umsetzung

Dokumentiere Prüfintervalle und Ergebnisse elektronisch oder in einem Ordner. Befolge die Gebrauchsanweisung strikt. Reagiere sofort auf Rückrufe und meldungen. So erfüllst du rechtliche Anforderungen und erhöhst die Sicherheit im Alltag.